Internet: Studie bestätigt Sicherheitsrisiko durch „ungestopfte“ Sicherheitslücken


Die Gründe liegen auf der Hand, denn Hacker stürzen sich auf jede neu erkannte Sicherheitslücke des Betriebssystems. Verbreitung finden die Angriffspunkte schnell über das Internet. Allzu leicht werden Surfer selbst zu "Kriminellen", wenn der eigene PC von "unerwünschter" Software übernommen wird und zum Versender schädlicher Software (Verbreitung von Viren, unerwünschte Werbe-eMails) mißbraucht wird. Besonders erschreckend ist die Tatsache, daß viele Surfer meinen, so etwas könne nur anderen Nutzern passieren.

Ein regelmäßiges Update über das Internet ist wirklich einfach
Das am weitesten verbreitete Betriebssystem Microsoft Windows bietet eine automatische Update-Funktion an, die ohne besondere Kenntnisse gestartet werden kann. Über das Internet werden die erforderlichen Programmteile geladen. Je nach Stand des Betriebssystems und der Geschwindigkeit der Internetverbindung kann das allerdings einen Weile dauern. Zukünftige Aktualisierungen fallen dann meist deutlich kürzer aus.

Fazit
Ist das Betriebssystem auf dem neuesten Stand, fällt es Hackern deutlich schwerer, die Kontrolle über den PC zu erlangen. Wenn das Geld nicht für eine professionelle Anti-Viren-Software reicht, dann tut es auch eine für den Privatgebrauch kostenlose Software. Aber Vorsicht: Viren verbreiten sich heutzutage rasend schnell über das Web. Um die Aktualisierung der Schutzprogramme muß man sich selber kümmern. Eine Firewall bietet zusätzlichen Schutz von außen. Empfehlung: Eine professionelle Software schon für deutlich unter 50 Euro bietet den besten Schutz. Hier stellen die automatische Aktualisierung der Virenabwehr durch ein starkes Team im Hintergrund einen verlässlichen Schutz dar.

Ganz wichtig: Sprechen Sie Bekannte und Geschäftspartner auf dieses Thema an. Glänzen Sie dabei ruhig durch "Insider-Wissen".
(kb)