Gütegemeinschaft Kerzen: Leuchtende Teelichte für die „Winterzeit“

Was seit 6. April 1980 gesetzlich verordnet wurde, nämlich die Einführung der so genannten Sommerzeit, hat sich mittlerweile als wenig sinnvoll erwiesen. Zwar wollte man nach der Ölkrise 1973 Energie einsparen und das Tageslicht besser nutzen, doch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) belegte, dass durch die Zeitumstellung keine Energie einspart werden kann.

Auch führte  die Umstellung auf Winterzeit unter anderem dazu, dass der Körper – trotz „geschenkter“ Stunde – häufig darunter leidet. Die nun durch die Zeitumstellung abrupt einsetzende Dämmerung kann Schlappheit, Müdigkeit und Schlafstörungen hervorrufen.

All dem kann man ein Schnippchen schlagen. Mithilfe von Teelichten lässt sich nämlich ganz einfach Farbe und Licht ins Dunkel zaubern. Die kleinen Kerzen sind nicht zu unterschätzen, denn Teelichte mit dem RAL-Gütezeichen sehen nicht nur hübsch aus, sondern garantieren auch eine Brenndauer von mindestens vier Stunden.

 

Außerdem sind Teelichte wahre Verwandlungskünstler, die stilvolle Lichttüten, bunte Dekogläschen oder filigrane Metallgefäße zum Leuchten bringen. Aber auch ganz pur sind die kleinen „Dauerbrenner“ echte Deko-Stars, die es mittlerweile in vielen verschiedenen Farben und in Form von Blüten gibt. Dank ihrer patentierten, nicht brennbaren Hülle sind sie zudem unkompliziert und vielseitig einsetzbar.

                                                           
                                                             Fotos: Gütegemeinschaft Kerzen

Weitere Informationen:
www.kerzenguete.com