Tintenstrahldrucker: Champagner statt Tinte


Sind die kompakten Allround-Drucker auch noch so preiswert in der Anschaffung, so sehr gehen die Betriebskosten (Farbpatronen halten je nach Farbnutzung wenige hundert Seiten) an den Geldbeutel. Rechnet man die wenigen Tropfen, die so ein Tintentank enthält, hoch auf die Menge eines edlen Getränkes, so wäre das Füllen der Kartuschen mit Champagner richtig billig. Da das natürlich nicht funktioniert, hilft nur das Ausweichen auf günstige Recycling-Patronen oder das lästige (und meist unsaubere) Nachfüllen mit der Tintenspritze. Als Alternative bietet nun Data Becker als einziger im deutschen Markt eine deutschsprachige Vollversion des mehrfach preisgekrönten Inksaver 2.0 an.
Das Programm leistet fast Unglaubliches: Auf der einen Seite wird nicht wie üblich ein gefüllter Tintentropfen zum Drucken angesetzt, sondern ein Tropfen mit Aushöhlung. Weiterhin analysiert die Software das Bild und unterscheidet mit Hilfe eines patentierten Vorganges zwischen bildwichtigen Informationen und der zweitrangigen Hintergrund-Gestaltung. Ersparnis nach Angaber des Herstellers: 35-55 %.
Wer es genau wissen möchte, kann sich vom Programm sogar ausrechnen lassen, wie viel Geld er durch niedrigeren Tintenverbrauch einspart! Dann bleibt was übrig für den Champagner. Prost! kb

Bestellung bei
Link wurde am 05.02.2005 getestet.