BREE unterstützt UNICEF-Aktion „Klasse für Mädchen“ (Nachbericht)


Auf die Taschen wurden zu diesem Zweck in einem aufwändigen Verfahren fröhliche Kindermotive gedruckt. Zusammen mit dem UNICEF-Logo wirbt die "UNICEF-Edition" für die Unterstützung benachteiligter Kinder und ist zugleich ein modisch-praktischer Begleiter im Alltag. Prominente Unterstützerin und Mitinitiatorin der Kooperation ist die Moderatorin Nina Ruge, die sich als UNICEF-Repräsentantin seit vielen Jahren für Not leidende Kinder in der ganzen Welt einsetzt.

Von jeder verkauften Tasche geht ein fester Betrag direkt dem Kinderhilfswerk UNICEF zu, das damit möglichst vielen Kindern in Entwicklungsländern den Zugang zu einer Schulbildung ermöglicht. Die Hilfe zielt insbesondere auf Mädchen ab, für die fehlende Bildung besonders weitreichende Folgen hat. "Wir nehmen den Grundsatz sehr ernst, als Unternehmer auch etwas für die Gesellschaft zu tun", erklärte Firmenchef Axel Bree zum Start der Aktion. Sein Bruder Philipp Bree – beide leiten das weltweit tätige Familienunternehmen in Isernhagen – ergänzte: "Uns geht es hier um praktische Hilfe, die jeder leisten kann und die auch noch Spaß macht."

Die Kollektion Punch gehört zu den Klassikern bei BREE und wurde bereits mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet. Für die UNICEF-Aktion wurden die beide Modelle Punch 41 und Punch 33 ausgewählt. Beide sind typische Einkaufstaschen, robust und belastbar, und es gibt sie in weiß und blau. Sie bestehen wie alle Punch-Modelle aus einem industriellen, sehr strapazierfähigen Planen-Gewebe. Das Sondermodell kostet 25 beziehungsweise 29 Euro.

Das Geld aus dem Aktionserlös wird dringend gebraucht: Weltweit gehen 65 Millionen Mädchen nicht zur Schule – weil ihre Familien kein Geld für Bücher und Hefte haben, weil Mädchen früh Geld verdienen müssen oder weil die nächste Schule einfach zu weit entfernt ist. Mit der Aktion „Klasse für Mädchen“ ruft UNICEF dazu auf, alle Mädchen in die Schule zu bringen. So können sie etwas lernen und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. In Ländern wie Afghanistan, Bangladesch, Haiti, Nepal und dem Sudan hilft UNICEF, einfache Dorfschulen einzurichten. Die Mädchen erhalten Schulmaterial, UNICEF unterstützt zudem bei der Ausbildung zusätzlicher Lehrer.