Hamburg-Mannheimer-Stiftung: 11 Projekte „Jugend & Zukunft“ nominiert


Sie unterstützt damit Projekte, die von Übergewicht und Bewegungsmangel betroffene Kinder durch Sportangebote und Ernährungsprogramme gezielt fördern. Schirmherrin dieser Initiative ist Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen. Mit 241 Bewerbungen aus ganz Deutschland war die Resonanz hervorragend. Auch Vertriebsmitarbeiter der Hamburg-Mannheimer engagierten sich und schlugen förderungswürdige Projekte aus ihrem Geschäftsgebiet für den Nationalen Förderpreis vor, der in diesem Jahr nach 2006 zum zweiten Mal verliehen wird.

Eine Jury unter dem Vorsitz von Hamburgs Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck und dem Stiftungsvorstand Dr. Ulf Redanz hat nun in Hamburg aus insgesamt elf nominierten Projekten (Berlin, Weimar, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Kassel, Lohne und München) die drei Erstplatzierten ausgewählt. Wichtiges Kriterium für die Nominierung war auch die Integrationsfunktion der Projekte: Ein wesentlicher Teil der Förderpreis-Kandidaten bringt deutsche und nicht-deutsche Kinder zusammen. Die Stiftung vergibt drei Hauptpreise in Höhe von 25.000, 20.000 und 15.000 Euro sowie acht Anerkennungspreise in einer Höhe von je 5.000 Euro.

Dr. Ulf Redanz, Vertriebsvorstand der Hamburg-Mannheimer, erläutert das Konzept: „Stiftungen von Unternehmen setzen wirtschaftlichen Erfolg in gesellschaftliche Verantwortung um und können viel bewirken. Dass Engagement sich lohnt, erlebe ich auch ganz persönlich: Die ehrenamtliche Tätigkeit neben meinem Hauptberuf ist eine erfüllende Aufgabe, die mir sehr viel Freude bereitet.“

Am 28. November findet in Hamburg die Auszeichnung der nominierten Projekte und Verleihung der drei Hauptpreise statt. Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust wird die Festrede halten und die Preise überreichen.

Weitere Informationen:
www.hamburg-mannheimer-stiftung.de

(Der Link wurde am 23.09.2007 getestet.)