Hamburg-Mannheimer-Stiftung: 100.000 Euro für „Jugend & Zukunft“ 2007


Das Anliegen der Stiftung ist, junge Menschen zu fördern: Zum Beispiel, indem sie fitter und aktiver werden durch Sport und sinnvolle Ernährungsprogramme. Oder durch gezielte Bewegungsangebote, die ihnen bei der Verarbeitung von Ängsten oder Traumata helfen, um fröhlicher und seelisch stabiler zu werden. Bei Behinderungen tragen Aktivitäten in Form von Übungen, Turnen und Spiel zur Integration bei, machen leistungsfähiger und selbstbewusster. Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen, unterstützt die Hamburg-Mannheimer-Stiftung mit insgesamt 100.000 Euro Projekte von öffentlichen oder gemeinnützigen Trägern, die Kinder bis 14 Jahren über Bewegung oder Ernährung in ihrer physischen, psychischen und sozialen Entwicklung fördern.

Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 31. Juli 2007 hatten sich mehr als 240 Projekte aus ganz Deutschland um die Förderpreise beworben. Ihre Bewerbungen und Projekt-Portraits werden im Rahmen einer Jurysitzung am 13. September 2007 im Hause der Hamburg-Mannheimer-Stiftung einer Jury von Fachleuten übergeben, deren Vorsitzende die Hamburger Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck ist. Am 28. November findet dann in Hamburg die festliche Preisverleihung durch den Ersten Bürgermeister der Hansestadt Ole von Beust statt.

Hintergrund:
Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG hat die Stiftung 1999 aus Anlass ihres hundertjährigen Bestehens ins Leben gerufen, um einen aktiven Beitrag zu mehr Sicherheit, Unabhängigkeit und Zukunftsperspektiven für junge Menschen zu leisten. Dr. Ulf Redanz, Vertriebsvorstand der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG und Vorstandsvorsitzender der Hamburg-Mannheimer-Stiftung „Jugend & Zukunft“ kommentiert: „Die Stiftungstätigkeit und insbesondere der Nationale Förderpreis ermöglichen es uns, unsere gesellschaftliche Verantwortung für die Zukunft wahrzunehmen, indem wir junge Menschen fördern.“

Neben drei Hauptpreisen in Höhe von 25.000, 20.000 und 15.000 Euro werden auch acht Anerkennungspreise in Höhe von je 5.000 Euro vergeben, mit denen die erfolgreiche Arbeit der nominierten Projekte bezuschusst wird. Zur Jury gehören neben Prof. Dr. Karin von Welck als Vorsitzende unter anderen auch Prof. Dr. med. Klaus-Michael Braumann, Dekan des Fachbereichs Sportwissenschaft der Universität Hamburg sowie Vorsitzender der Sektion Leistungssport der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, Dr. med. Martina Schilling, Diabetologin und Produktmanagerin Best Care bei der DKV in Köln, der Ernährungsphysiologe Dr. Klaus-Peter Otto, Oberarzt am Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg, Dr. Hildegard Gockel, Betriebsärztin der Hamburg-Mannheimer, Hildegard Debertin, Generalsekretärin der Stiftung Kindergesundheit, München, und Dr. med. Hans-Ulrich Neumann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie Vorsitzender des Hamburger Landesverbandes des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte.

Bild: Förderung junger Menschen durch Sport und richtige Ernährung. Foto: Hamburg-Mannheimer-Stiftung