Geld macht schlechte Laune


Generell liegt hier ein Schwerpunkt bei Personen unter 50 Jahren mit durchschnittlichem Bildungsniveau. Arbeiter, Facharbeiter oder vorübergehend Arbeitslose sind ebenso wie untere Einkommensgruppen überrepräsentiert. Die ermittelten Einstellungen sind geprägt von "Distanz und Abwehr" gegenüber Finanzthemen. Eine große Rolle spielen Verunsicherung und Angst vor dem sozialen Abstieg sowie das Gefühl, Opfer finanzieller Ungerechtigkeit zu sein. Typisch sind für diese Gruppe etwa der "Eindruck, dass es immer schwieriger wird, meinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten", die Unsicherheit, "welche Folgen Entscheidungen in der Zukunft haben" und aufkommende "schlechte Laune" beim Thema Geld.

Die Studie kann als PDF im Internet angesehen werden bei der Commerzbank >Link<

(Der Link wurde am 12.12.04 geprüft.)

Quelle: Commerzbank