Tate Modern in London präsentiert Georgia O’Keeffe

 

 

 

 

Damit will man die besonderen Stellenwert dieser Ikone des amerikanischen Modernismus unterstreichen, um so der Künstlerin den ihr zustehenden Platz im Kanon der Kunst des 20. Jahrhunderts wieder einzuräumen.

 

Bildunterschrift (r.): Alfred Stieglitz, Georgia O’keeffe, 1918, Photograph, palladium print on paper, 243 x 192 mm, The J. Paul Getty Museum, Los Angeles, © The J. Paul Getty Trust

 

Mit über 100 Werken, die Ausstellung spannt sich über sechs Jahrzehnte, in denen O'Keeffe am produktivsten gearbeitet hat, werden hier ihre frühen abstrakten Experimente bis hin zu ihren Spätwerken gezeigt und anhaltenden klischeehaften Andichten über die Künstlerin und ihre Art zu malen, widerlegt.

 

 

 

 

Bildunterschrift (u.): Georgia OKeeffe, From the Faraway, Nearby, 1937, Oil Paint On Canvas, 914 X 1019 Mm, The Metropolitan Museum Of Art, New York. Alfred Stieglitz Collection, 1959, © 2016 Georgia O'keeffe Museum/ Dacs, London

 

 

Ein Höhepunkt der Retrospektive wird das Gemälde Jimson Weed, Blume Nr. 1 sein. Es handelt sich dabei um eine Leihgabe des Crystal Bridges Museum Amerikanischer Kunst Arkansas. Dieses monumentale Werk – es ist mit 44,4 Mio. Dollar das teuerste Gemälde, das jemals auf einer Auktion für die Arbeit einer Künstlerin gezahlt wurde – ist das Schlüsselwerk für O'Kneeffe's Arbeiten, insbesondere für Blumen, für die sie am berühmtesten ist.

 

Bildunterschrift (u.): Georgia O’Keeffe, Black Mesa Landscape, New Mexico / Out Back Of Marie's II, Oil on canvas mounted on board, 616 x 921 mm, Georgia O'Keeffe Museum, Gift of The Burnett Foundation, © 2016 Georgia O'Keeffe Museum/ DACS, London 1930

 

 

 

 

 

Die Ausstellung Georgia O'Keeffe ist vom 6. Juli bis 30.Oktober 2016 in der Tate Modern, London/Großbritannien zu besichtigen.

 

 

Weitere Informationen:
www.tate.org.uk

 

Titelbild: Georgia O'Keeffe, Jimson Weed, White Flower No. 1, 1932, Crystal Bridges Museum of American Art (Arkansas, USA). © 2016 Georgia O'Keeffe Museum/ DACS, London