Rheinisches Landesmuseum Trier feiert 30 Jahre UNESCO-Welterbe

 

 

 

 

Vom 14. Mai bis 16. Oktober 2016 verwandeln Kunstwerke von Weltrang Trier in eine „Schatzkammer auf Zeit“. Wertvolle Leihgaben führender Museen Europas locken Kulturreisende aus der ganzen Welt zu einem Besuch an die Mosel.

Trier– das Zentrum der Antike – war einst die größte römische Metropole nördlich der Alpen. In der antiken Kaiserresidenz ist die Römerzeit so authentisch erlebbar wie an keinem anderen Ort in Deutschland. 1986 verlieh die UNESCO der Stadt wegen ihrer herausragenden römischen Baudenkmäler den Titel UNESCO-Welterbe.

Heute wird das „UNESCO-Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier“ jährlich von Millionen Kulturreisenden besucht.

2016 feiert dieses weltberühmte Ensemble römischer Kultur- und Zeitgeschichte sein 30-jähriges Bestehen als UNESCO-Welterbestätte und bildet den Rahmen für eine großartige Kulturschau, die in den drei bedeutenden Museen Triers stattfindet.

"Nero -Kaiser, Künstler und Tyrann" ist der Titel der Ausstellungstrilogie im Rheinischen Landesmuseum Trier. Das Museum am Dom präsentiert seinen Ausstellungsteil zum Themenkreis „Nero und die Christen“, das Stadtmuseum Simeonstift stellt Nero durch „Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero in der Kunst“ in einen besonderen Fokus.
(Quelle: CAB-Artis 01-02-2016)

 

Weitere Informationen:

www.landesmuseum-trier.de
www.nero-ausstellung.de

 

Titelbild (v.l.): Markus Gross-Morgen, (Dommuseum-Trier), Dr. Marcus Reuter (Rheinisches Landesmuseum Trier) und Dr. Elisabeth Dühr (Stadtmuseum Simeonstift). Foto: Th. Zühmer