Verlag Philipp von Zabern mit Prachtausgaben „Aufbruch in die Gotik“


Mit insgesamt 400 Originalobjekten begeisterte das Kulturhistorische Museum seine Ausstellungsbesucher. Zu den gezeigten Kostbarkeiten zählte die älteste Bilderhandschrift des Sachsenspiegels und der Sarkophag der Königin Editha, der erst Ende 2008 bei Ausgrabungen im Magdeburger Dom gefunden worden war.

Diese und weitere einzigartige Exponate lockten 72.240 Besucher aus ganz Deutschland nach Magdeburg. Darüber hinaus kamen Gäste aus den Niederlanden, Belgien, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Russland, Australien und den USA in die Ausstellung. Insgesamt 850 Führungen durch die Ausstellung fanden statt.

Wer die Ausstellung "Aufbruch in die Gotik – Der Magdeburger Dom und die späte Stauferzeit" (vom 31. August bis 6. Dezember 2009) nicht besuchen konnte oder sich auch Daheim in die Thematik vertiefen will, kann in den beiden Prachtbände "Aufbruch in die Gotik", die begleitend zur Ausstellung im Verlag Philipp von Zabern erschienen, blättern, sich faszinieren und in die Vergangenheit entführen lassen.

Ausgewiesene Experten und Historiker berichten über die bedeutenden Ausgrabungen im Magdeburger Dom. Ebenso finden die Leser spannend verfasste Aufsätze und Abhandlungen über das tägliche Leben in der späten Stauferzeit.

"Aufbruch in die Gotik – Der Magdeburger Dom und die späte Stauferzeit, 2 Bände (eingeschweißt, nur geschlossen beziehbar), jeweils ca. 600 S., Katalogband: 480 Farbabbildungen, Essayband: 380 Farbabbildungen. 21 x 28 cm, gebunden mit Schutzumschlag, Einführungspreis bis 31.Januar 2010, ca. 69,90 Euro, danach 89,90 Euro, ISBN 978-3-8053-4062-5, erschienen im Verlag Philipp von Zabern GmbH, Mainz.

Weitere Informationen:
www.gotik2009.de
www.zabern.de

(Die Links wurden am 20.01.2010 getestet.)

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