BMW: Die AkademieGalerie München zeigt „Tempelkleinodien des großen Umbekannten“


Beide Künstlerinnen thematisieren in ihren Werken das Denken: Grocki nähert sich dem Begriff, indem sie Denkvorgänge und Wahrnehmungsprozesse bildnerisch umsetzt, während Lesch sich die Motive durch ihre idealisierten Skulpturen aus historischer Sicht zu Eigen macht. Die Ausstellung, die sich den rationalen Fragen nach der menschlichen Existenz widmet, spielt zudem mit der Besonderheit der AkademieGalerie: Sie stellt einen Ort der Übergänge zwischen Oberfläche und Bahnsteig, einen "Un-Ort", dar.

Bereits seit 1996 unterstützt die BMW Group zusammen mit dem Kulturreferat der Stadt München die AkademieGalerie im U-Bahnhof Universität, in der Studierende der Akademie der Bildenden Künste die Möglichkeit haben, ihre Arbeiten zu präsentieren. Sie dient als öffentlichkeitswirksame und unkonventionelle Plattform zur Ausstellung von Werken der Nachwuchstalente aller Semester der Akademie, die von einer Fachjury ausgewählt werden. Das Konzept des Kunstraums sieht vor, im Szenenwechsel monatlicher Ausstellungen verschiedene Gattungen zu präsentieren, um die Bandbreite künstlerischen Schaffens zu verdeutlichen. Den jungen Künstlern soll sowohl die Möglichkeit zum Experimentieren, als auch zur Vorbereitung auf die freie Kunstwelt nach der akademischen Ausbildung gegeben werden. Der gesamte Prozess von der Planung bis zur professionellen Umsetzung einer Ausstellung kann in der AkademieGalerie von den Studenten erprobt werden.
Quelle BMW Group

Weitere Informationen unter:
www.adbk.de/akgalerie und
www.bmwgroup.com/kultur

(Die Links wurden am 21.11.2007 getestet.)