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Geowissenschaftliche Präparatorin Petra Schaefers: „Die Stöffel-Maus“, das erste Highlight meiner beruflichen Tätigkeit in der GDKE"

Mäuse? Nun ja! Diese Maus jedoch, von der hier die Rede sein wird, nämlich die Stöffel-Maus, ist eine ganz besondere Spezies. Sie ruhte 25 Millionen Jahre in den Sedimenten eines ehemaligen Maarsees und erblickte 1992 erneut das Licht. Nach sorgfältiger Präparationsarbeít von Petra Schaefers wurde die Stöffelmaus wissenschaftlich bearbeitet und kann seit April 2016 im Tertiär-Museum (Tertiärum) in Enspel /Westerwald, bewundert werden.

 

 

 

Es handelt sich bei diesem außergewöhnlich gut erhaltenen Fossil um einen mausähnlichen Gleitflieger, der mit wissenschaftlichem Namen Eomys quercyi heißt und zu der vor 2 Millionen Jahren ausgestorbenen Gruppe der Eomyiden gehört.

Im Brikada-Interview skizziert die Geowissenschaftliche Präparatorin Petra Schaefers was es mit der Stöffel-Maus auf sich hat. Zugleich gewährt sie einen Einblick in das Berufsbild eines Geowissenschaftlichen Präparators.

 

Bildunterschrift (o.): Die Stöffel-Maus wird im Tertiär-Museum des Stöffel-Parks in Enspel/Westerwald, als ganz besonderes Highlight ausgestellt. Golden eingerahmt wie es für einen Sensationsfund angemessen ist. Foto: © GDKE/Tim Hufnagl

 

Petra Schaefers war sich von Anfang an ihrer großen Verantwortung bewusst, als ihr 1992 die Aufgabe der Präparation der Stöffel-Maus übertragen wurde; zumal man als Berufsanfängerin nur selten vor solch interessanten Herausforderungen gestellt wird. Doch die damals 28-Jährige kombinierte ihr Fachwissen mit handwerklichem Geschick, viel Geduld und dem Ehrgeiz einer nahezu perfekten Präparation – dies ist Frau Schaefers erfolgreich gelungen. Die Stöffel-Maus wurde zur wissenschaftlichen Sensation und zum heutigen Besuchermagnet des Tertiär-Museums im Stöffelpark /Westerwald.

Ein Blick auf den Karrierelauf von Petra Schaefers verrät die frühe Leidenschaft für ihre heutige Tätigkeit. Nach dem Abitur studierte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Ur- und Frühgeschichte im Hauptfach, Ägyptologie und Volkskunde im Nebenfach. Es folgte eine dreijährige Berufsausbildung zur Geowissenschaftlichen Präparatorin am Geologisch-Paläontologischen Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

 

Bildunterschrift (o.): Im Steinbruchgelände. Foto: © GDKE/Hufnagel

 

Was hat Sie dazu gebracht, Ihren derzeitigen Beruf zu wählen

Seit der Schulzeit interessiere ich mich für alte Kulturen (Archäologie und auch Paläontologie) und wollte auch schon immer praktisch, möglichst vielseitig und kreativ arbeiten. Einen reinen Bürojob konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Nach dem Abitur standen studienmäßig zwei Fachrichtungen zur Auswahl: Archäologie oder Medizin. Da es damals einen Numerus Clausus auf Medizin gab, wurde mir die Entscheidung abgenommen (lacht).


Sie sind Geowissenschaftliche Präparatorin in der Landesarchäologie /Erdgeschichte in Mainz. Wie ist Ihr derzeitiges berufliches Aufgabenfeld abgesteckt?

Ich bin seit Januar 1993 in der GDKE – das Kürzel steht für Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (damals: Landesamt für Denkmalpflege) beschäftigt. Während dieser Zeit haben sich meine Aufgabenbereiche erweitert und verändert. In den Anfangsjahren habe ich hauptsächlich praktische Tätigkeiten ausgeübt wie Ausgrabungen, Konservierung und Inventarisierung der Funde. Doch dann sind im Laufe der Zeit weitere Tätigkeiten hinzugekommen, wie z.B. die Einarbeitung von studentischen Hilfskräften, die Fundentleihe an auswärtige Institutionen zur wissenschaftlichen Bearbeitung oder an Museen zu Ausstellungszwecken, sowie Planung, Beschaffung und Organisation (Grabung, Werkstatt, Labor). Die Konzeptentwicklung einiger Wanderausstellungen zu Projekten der Erdgeschichte ( z.B. “Frösche, unsere Freunde…“, eine Wanderausstellung über fossile und rezente Frösche), Öffentlichkeitsarbeit ( Mitwirkung am Stöffel-Fest, das alle zwei Jahre stattfindet oder das Erstellen von Informationsbroschüren) runden mein Arbeitsfeld ab. In unseren Projektausstellungen ist es mir besonders wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse und Zusammenhänge für alle Altersklassen anschaulich, interessant und verständlich zu vermitteln, so dass der Laie auch kompliziertere fachspezifische Zusammenhänge verstehen kann.


EINE „MAUS“ MACHT KARRIERE

Seit wann finden Rettungsgrabungen am Stöffel statt?

Erst durch den Basaltabbau wurden die darunterliegenden fossilführenden Ölschieferschichten zugänglich. Die Rettungsgrabungen an der Fossillagerstätte Stöffel finden seit 1991 jährlich in den Sommermonaten (Juli-September) bis heute statt. Studenten in- und ausländischer Universitäten unterstützen uns in Form eines 4-wöchigen Praktikums. Solange noch Basaltabbau am Stöffel stattfindet, wird in dem riesigen Steinbruchareal das Wasser abgepumpt. Wenn aber die Abbauarbeiten in den kommenden Jahren zum Erliegen kommen, wird nicht mehr gepumpt und der Wasserspiegel steigt an. Dies wird dazu führen, dass große Teile des Areals, so auch die fossilführenden Schichten, unter Wasser liegen. Wir kommen dann zwar nicht mehr an sie heran, aber dafür sind die Schichten dann dauerhaft geschützt. Forscher zukünftiger Generationen könnten eines Tages mit neuen Untersuchungsmethoden neue Erkenntnisse über der Fossillagerstätte am Stöffel gewinnen.

 

Bildunterschrift (o.): Brecheranlage mit Förderbändern für den zerkleinerten Basalt. Foto: © GDKE/Tim Hufnagl

 

Der Stöffel-Park versteht sich ja als „einzigartige Kombination aus Erd- und Industriegeschichte“ und bildet die „Basis für den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel“.

Richtig; denn für die Zeit nach dem Basaltabbau musste ein Konzept gefunden werden, um sowohl die historischen Betriebsgebäude des Steinbruchs Adrian (sie sind Zeugnisse einer über 100- jährigen Industriegeschichte des Basalts im Westerwald), als auch die ca. 25 Millionen Jahre alte Fossillagerstätte (aus dem Erdzeitalter des Tertiär) für die Öffentlichkeit zu erhalten und zugänglich zu machen. So ist die Idee dieser einzigartigen Kombination des „Tertiär-Industrie-und Erlebnisparks-Stöffel“ entstanden, der heute ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt ist.

Die Fossillagerstätte befindet sich auf dem Gelände des Stöffel-Parks. Jährlich kommen tausende Besucher in den Stöffel-Park und daher auch zur Fossillagerstätte. Sie können uns in den Sommermonaten bei der Arbeit zusehen und auch Fragen stellen. So betreiben wir seit vielen Jahren so eine Art „Öffentlichkeitsarbeit am Grabungszaun“. 


Wer hat die Stöffel-Maus gefunden, was geschah dann unmittelbar danach?

Die Stöffel-Maus wurde 1992 vor meiner Anstellung in der GDKE, während einer Grabungskampagne von einer Studentin gefunden. Es war der erste größere Wirbeltierfund dieser Fossillagerstätte. Auch wenn ich nicht dabei war, als die „Stöffel-Maus“ gefunden wurde, kann ich sagen, dass jeder vollständige, nicht so häufige Fund für große Begeisterung und Aufregung sorgt. Es ist wie so eine Art „Lohn“ für monatelange mühevolle Arbeit bei Wind und Wetter. Das wissenschaftlich Besondere der Funde kommt aber häufig erst nach sorgfältiger Präparation in der Werkstatt in Mainz zutage.

 

 

 

 

 

 

 


Bildunterschrift (o.l.): Petra Schaefers präsentiert einen seltenen Pflanzenfund. Foto: © GDKE/Hufnagel

Bildunterschrift (o.r.): Petra Schaefers mit dem langjährigen Kollegen: Grabungstechniker Markus Poschmann. © GDKE/Tim Hufnagl



SORGSAMSTE PRÄPARATION – DAS ERFOLGSGEHEIMNIS DER STÖFFEL-MAUS

Seit April dieses Jahres können die Fossilienfunde der Fossillagerstätte Stöffel im Tertiär-Museum bewundert werden. Sie haben der Stöffel-Maus – salopp formuliert – ein bleibendes Makeup verpasst, also akribisch präpariert und damit zum wertvollsten Exponat des Museums Tertiärum im Stöffel-Park gemacht. Wie haben Sie sich auf diese Aufgabe vorbereitet bzw. wie haben Sie diese Herausforderung bewältigt? Wie lange haben Sie daran gearbeitet? Worin bestanden die größten Schwierigkeiten? 

Die Stöffel-Maus war einer der allerersten Funde, den ich für das damalige Referat Erdgeschichte präpariert habe. Somit konnte ich mich gar nicht „vorbereiten“, sondern im Gegenteil: es war wie ein Sprung ins kalte Wasser.

Bildunterschrift (o.): Petra Schäfers unterhalt sich mit interessierten Besuchern. Foto: © GDKE/Hufnagel 


Das Fossil war noch komplett mit Sediment bedeckt. Das Einzige, was sich sagen ließ, dass es sich um ein Wirbeltier handelt! Als damalige Berufsanfängerin habe ich natürlich ganz besonders sorgfältig gearbeitet. Als die ersten Hautschattenareale unter dem Sediment zutage kamen, war klar, dass die Präparation eine besondere Herausforderung darstellen würde. Jede noch so kleine falsche Handbewegung hätte den Hautschatten (sehr viel dünner als Seidenpapier) zerstört. Mit einer millimeterdünnen Präpariernadel habe ich Sedimentkorn für Sedimentkorn abgetragen, bis das Fossil schließlich komplett freigelegt war. Da ich im Kopfbereich angefangen hatte zu präparieren, war ziemlich schnell klar, dass es sich um einen kompletten Nager mit Fellerhaltung handelt. Nach umfangreicher fotografischer Dokumentation, habe ich sämtliche Backenzähne, nicht größer als ein Stecknadelköpfchen, aus Unter-und Oberkiefer entfernt. Anhand des Zahnmusters konnte dann die wissenschaftliche Bestimmung der Stöffel-Maus erfolgen.


Um anschließend das Fossil dauerhaft zu konservieren, mußte die Stöffel-Maus mit einer zeitaufwendigen Transfermethode auf eine Kunststoffplatte übertragen werden (der Ölschiefer wurde durch Kunstharz ersetzt). Da ich damals überhaupt noch keine Arbeitsroutine besaß, aber das Ziel hatte, die Präparation ganz besonders sorgfältig durchzuführen, habe ich mehrere Wochen dafür gebraucht und immer nur dann an dem Fossil weiterpräpariert, wenn ich die nötige Ruhe dazu hatte. So ist es mir gelungen, die äußerst fragile Substanz des Hautschattens (Haare, Flughaut) vollständig zu erhalten und die Zähne zur Bestimmung aus dem Kiefer „herauszuoperieren“. Für derart filigrane Arbeiten, braucht man sehr viel Geduld!


ARCHÄOLOGIE/GEOLOGIE/PALÄONTOLOGIE – KONTROVERS DISKUTIERT

Welche archäologische Bedeutung hat die „Stöffel-Maus“ (Beurteilung durch die Fachwelt) und lässt sich der materielle Wert der Stöffel-Maus überhaupt beziffern? 

Der Fund eines vollständigen Gleitfliegers aus dem Tertiär (Ober Oligozän) war bis dahin einzigartig (es kamen dann aber später noch weitere Eomyidenfunde am Stöffel zutage). Anhand dieses Fundes konnte erstmals der Gleitflug bei Nagern vor 25 Millionen Jahren nachgewiesen werden. Einzelne Knochenfunde aus einer zeitgleichen Fundstelle in Quercy (Frankreich), ließen bis dahin nur die Vermutung des Gleitflugs bei Nagern aus dieser Zeit zu. Das Erscheinen eines Artikels in der wohl wissenschaftlich renommiertesten Zeitschrift zeigt die große Bedeutung des Fundes (erschienen in: Nature, 1996, oldest fossil record of gliding rodent).

Auch wenn der Wert eines so bedeutenden Fundes versicherungstechnisch durchaus beziffert wird, so ist der eigentliche Wert jedes Fundes in erster Linie die Geschichte, die er uns erzählt und die Erkenntnisse, die er uns vermittelt! Jeder Fund ist gewissermaßen ein weiteres Puzzelteilchen, das uns Aufschluss über die Entwicklung auf unserer Erde gibt.

 

Bildunterschrift (o.): Im Tertiärum. Foto: © GDKE/Hufnagel 


Wie viele Fundobjekte sind im Museum Tertiärum im Stöffel-Park ausgestellt und zu bewundern?

Im Tertiärum werden alle einmaligen, wichtigen Wirbeltierfunde und alle anderen Fossilgruppen (Pflanzen, Insekten), die wir bislang am Stöffel gefunden haben, präsentiert. Das Besondere: Die Fossilien werden an dem Ort ausgestellt, wo sie auch gefunden wurden, das bedeutet, dass der Fundort zugleich auch Ausstellungsort ist.

Wenn Sie vor „Ihrem" Werk heutzutage stehen, welche Gedanken und Gefühle begleiten Sie dabei? Immerhin haben Sie sich mit Ihrer immens sorgfältigen Arbeit in die Geschichtsbücher der Archäologie geschrieben.

Dadurch dass es sich bei der „Stöffel-Maus“ um einen wissenschaftlich sehr bedeutenden Fund handelt, ist auch meine Arbeit in den Focus gelangt. Ich habe aber im Laufe meiner Berufsjahre so viele andere interessante und auch bedeutende Funde präpariert, dass die „Maus“ inzwischen ein „Highlight“ unter anderen ist. Durch meine Grabungstätigkeit vor Ort, werde ich aber häufig nach der Stöffel-Maus gefragt und somit daran erinnert.

Wie ist die vorläufige Resonanz der Öffentlichkeit auf die sensationelle „Stöffel-Maus“

Die Resonanz ist bei Besuchern aller Altersklassen groß. Vor allem deswegen, weil das Fossil so gut erhalten ist (mit Haut und Haar und sogar mit Magen-Darm-Inhalt) und durch den Stöffel-Park und die Medien bekannt wurde. Der Stöffel-Maus war in der Sendung mit der Maus (WDR) zu sehen und auch in der populärwissenschaftlichen Sendereihe von Volker Arzt: SMS aus der Urzeit, Folge 4, Schwerelos durch den Wind, 2007, KIKA und andere Sender.

Wie beurteilen Sie das Image Archäologie/Geologie/Paläontologie in Deutschland?

Die Archäologie erfährt nach wie vor mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, als die Erdgeschichte (Geologie/Paläontologie). Das liegt vermutlich daran, dass archäologische Hinterlassenschaften mehr Aufschluss über das Leben des Menschen geben und uns vom Thema her näher sind. Paläontologische/geologische Zeugnisse, mit Altersangaben, die wir nur abstrakt erfassen können, sind Vielen etwas ferner. Die Faszination Dinosaurier ist aber nach wie vor ungebrochen (wir werden fast immer gefragt, ob wir auch Dinosaurier am Stöffel finden (lacht) ).


Bildunterschrift (o.): Petra Schaefers erläutert Besuchern den Sensationsfund „Stöffel-Maus“. Foto: © GDKE/Hufnagel


 Leider werden wir während unserer Grabungstätigkeiten öfter auch mal mit Besuchern konfrontiert, die unsere Arbeit als Verschwendung von Steuergeldern ansehen. Wir erklären dann, dass es sich um „bedrohte“ Fundschichten handelt (z.B. durch Straßenbau, Rohstoffabbau etc.) und wir die Funde vor der Zerstörung retten und so viele Daten wie möglich aufzunehmen. Es geht ja nicht nur darum die Funde zu bergen, sondern sie auch später wissenschaftlich zu bearbeiten und ihnen Erkenntnisse zu entlocken: z.B. wie hat das Tier damals ausgesehen, welche Landschaft hat damals existiert oder welche Aussagen lassen sich über das Klima treffen, gibt es Prognosen oder Rückschlüsse, die wir auf die heutige Zeit anwenden können?
Die Fragen stellte Brigitte Karch
 

INFOBOX

Die Stöffel-Maus ist eines der Top-Exponate der Sonderausstellung „vorZeiten – 2017“. Sie ist der älteste Nachweis des Gleitfluges bei Nagetieren.

vorZEITEN – Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“

Schätze spielen in der Kulturgeschichte der Menschen seit Jahrtausenden eine ganz besondere Rolle. Der Reichtum an archäologischen Schätzen macht Rheinland-Pfalz so einzigartig. Die hier gefundenen und geretteten Artefakte aus vielen Tausend Jahren wie „fliegende Mäuse“, „tanzende Frauen“ und „trierisches Tafelsilber“ wurden weltberühmt. Unter dem Titel „vorZEITEN – Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“ feiert Rheinland-Pfalz mit einer außergewöhnlichen Sonderausstellung 2017 in Mainz seinen 70. Geburtstag und das 70. jährige Bestehen seiner renommierten Landesarchäologie.

Vom 21. Mai bis 29. Oktober 2017 können Kulturreisende aus ganz Europa diese herausragenden Funde im Landesmuseum Mainz erleben.


 

Weitere Informationen:
petra.schaefers@gdke.rlp.de
stoeffelpark.de
www.landesmuseum-mainz.de/ausstellungen/ausstellungsvorschau/vorzeiten/




Titelbild: Petra Schaefers bei der Fossilsuche: „Obwohl Pflanzen-, Kaulquappen-und Fischreste recht häufig gefunden werden, so sind z.B. komplette Salamander oder Krokodilzähne eher selten. Ganz selten sind dann so spektakuläre Funde wie Kormoran, Pfeifhase oder gar die Stöffel-Maus. Foto: © GDKE/Tim Hufnagl

2016-11-28