Lach-Yoga tut Körper und Seele gut


Ein herzhaftes Lachen vertieft auf natürliche Weise die Atmung, ebenso wie dies auch Singen, Stöhnen, Schreien und Weinen tut. Sauerstoff bedeutet Nahrung für unsere Zellen und schenkt Energie und Lebensfreude, vertreibt Trübsal und Depressionen. Lach-Yoga ist „Jogging“ für die inneren Organe: Muskeln und Bindegewebe werden gelockert und dadurch Energiestauungen aufgelöst.

In ihrem Buch „Schön werden mit Genuss“ empfiehlt die Ernährungsberaterin und Lachtherapeutin Marianne Lang aus München folgende zwei Übungen, mit denen man Lach-Yoga ausprobieren kann:
1.Ballübung: Beide Hände bemühen sich, wie beim Jonglieren, abwechselnd einen gedachten Ball zu fangen. Dabei lachen Sie den Ball mit einem lauten „Ha-ha-ha“ immer wieder an (etwa drei Minuten üben).

2.Ballübung: Sie heben abwechselnd, wie zum Ballkicken, ein Bein etwa 10 Zentimeter vom Boden ab, knicken locker das Knie und schwenken locker zum anderen Bein hinüber, in Gedanken vor sich den Ball, den Sie einmal mit dem rechten und einmal mit dem linken Fuß anschubsen. Dabei sollte man sich immer ganz locker bewegen und ein lauten „Hi-hi-hi“-Lachen von sich geben.

Die bewusste Lockerung der Gelenke und der Umstand, dass wir an nichts anderes denken können, wenn wir lachen, bietet eine Loslösung von eventuellen Problemen. Wir können uns danach entspannt neu orientieren.
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Weitere Informationen: www.fuenfelemente.de

(Der Link wurde am 03.06.2007 getestet.)