Vagisan: Neue Schutzsalbe besänftigt die Haut im Intimbereich bei Blasenschwäche

Bielefeld.- Blasenschwäche betrifft Millionen von Frauen. Bei jungen Müttern ist der Beckenboden durch Schwangerschaft und Geburt zeitweise geschwächt. Der Körper älterer Frauen ist nicht mehr so elastisch wie früher und verliert an Kraft.

Leider haben diese „Begleiterscheinungen“ von Geburt oder beginnendem Alter unangenehme Folgen. Beim Husten, Lachen, Niesen, Treppensteigen etwa kommt es zu unkontrolliertem Harnverlust. Ob es sich nun um ein paar Tröpfchen handelt oder um mehr – es ist irritierend und wird als peinlich empfunden. Urin ist ein aggressiver Stoff und greift die empfindliche Haut im Intimbereich an. Sie kann wund werden, brennen und jucken, trotz Slipeinlagen oder Binden.

Die neue Vagisan-Schutzsalbe könne Hilfe bringen, so eine Information des Herstellers Dr. Wolff-Gruppe. Sei die Haut bereits gerötet und gereizt, trage die Salbe zur Linderung bei. Sie enthalte außer natürlichem Ingwerextrakt naturidentische Substanzen aus Hafer und Kamille. Die Wasser-Öl-Emulsion bilde dank 70 % pflegender Öle und Wachsen pflanzlichen Ursprungs einen wasserabweisenden Schutzfilm. Die Haut könne atmen und sei damit vor dem Wundwerden geschützt, ohne dass ein Feuchtigkeitsstau entstehe.

Die Vagisan Schutzsalbe ist in Apotheken erhältlich.

Übrigens: Blasenschwäche ist für Männer kein unbekanntes Thema, auch wenn Frauen mindestens doppelt so häufig damit zu tun haben.
Autorin: Doris Losch

Weitere Informationen:
www.vagisan.de
www.bgv.blasenschwaeche.de
www.frauenaerzte-im-netz.de