ARD/Bavaria Film: „Sturm der Liebe“: Rosalies Rückkehr


Tränenreich verabschiedete sich Rosalie Engel vor über sechs Monaten vom „Fürstenhof". Dreieinhalb Jahre lang gehörte sie zum Hauptcast von „Sturm der Liebe". Voraussichtlich am 11. Januar 2013 gibt es in Folge 1681 ein Wiedersehen mit der gebürtigen Wienerin: Natalie Alison kehrt als Rosalie Engel für rund zwei Wochen zurück zu „Sturm der Liebe".

Nachdem sie das Fünf-Sterne-Haus „Fürstenhof" nach unverhofftem Reichtum verlassen hatte, freute sich Rosalie auf die große weite Welt, Glanz und Glamour. Doch Geld allein – das muss sie sich nun eingestehen – macht nicht glücklich. Bei einem Kurztrip sucht Rosalie Erholung und Halt bei ihren alten Freunden in Oberbayern. Und ganz PR-Lady findet sie im „Fürstenhof" schnell eine Aufgabe: Rosalie produziert zusammen mit Chefkoch André Konopka (Joachim Lätsch) eine Online-Kochshow.

Natalie Alisons letzter Drehtag war im April 2012, das letzte Mal on air war sie am 21. Juni 2012. Nach ihrer turbulenten Zeit bei „Sturm der Liebe" freute sie sich zunächst einmal auf mehr Privatleben: „Ich war in den USA und lange in Rom, da ich zu der Zeit schwer verliebt in einen Italiener war", verrät die 34-Jährige. „Ich habe mein Italienisch aufgefrischt, Castings in Rom gemacht, eine tolle Schauspielagentur gefunden und außerdem eine Yogalehrer-Ausbildung in der Nähe von Florenz abgeschlossen."

Ende gut, alles gut? Nicht ganz … „Eigentlich wollte ich Anfang November zu meinem Freund nach Rom ziehen, aber leider zerbrach die Beziehung kurz vorher. Der kleine Pudelwelpe Elvis lenkt die Österreicherin nun ab: „Mein Ex-Freund hatte eine süße Hündin namens Olivia. Nach unserer Trennung habe ich sie so schrecklich vermisst, dass ich nach einem weißen Pudelwelpen suchte. Als Elvis dann vor mir saß und mich mit seinem Pfötchen berührte, war es um mich geschehen."

Weitere Informationen:
www.bavaria-film.de
www.daserste.de/sturmderliebe
(Der Link wurde am 24.11.2012 getestet.)

Bildunterschrift (Detail): Natalie Alison mit dem kleinen Elvis. Copyright: ARD/Ann Paur.