Barbara Burkhardt und Cornelia Maas heben „Swati“ aus der Taufe


Ideenlieferantin zu Swati, einem neuen Szene-Erfrischungsgetränk mit vitalisierender Wirkung, ist Barbara Burkhardt. Sie, die in der Medizin tätig ist, befand eines Tages, das ihr Prosecco als Aperitif „eher langweilig“ schmeckt. Und wenn man als Frau abends mal ausgehen und dabei in Stimmung kommen möchte, sollte es auch schon mal etwas Anderes sein.

Gedacht und umgesetzt! Doch das war für Barbara Burkhardt zunächst alles andere als einfach. Es galt “ wie ihr vorschwebte “ Kräuteressenzen aus Asien und Südamerika so auszuwählen und miteinander zu kombinieren, dass sie geschmacklich das „gewisse Etwas“ ergaben. Zudem sollte das Getränk auf Bierbasis kreiert werden. Wie es der Zufall wollte (und glückhaften Menschen hilft der Partner „Zufall“ immer ein Stückchen weiter), gelang es Frau Burkhardt, ihre Getränkeidee einer renommierten Brauerei im Schwarzwald vorzutragen. Mit Erfolg; denn dort war man zu dem Wagnis bereit, ein originelles Konzept mitzutragen.

Es folgten Monate und Jahre, in denen die Getränketüfftlerin zusammen mit dem Oberbraumeister der Brauerei, Joachim Rösch, voller Begeisterung und Euphorie immer und immer wieder die Ingredienzen dieses Getränkes neu abstimmten, verwarfen und wieder neu zusammenstellten. „Eigentlich dachte ich, dass wir das Getränk innerhalb kurzer Zeit ´stehen´ hätten“, erinnert sich Barbara Burkhardt, die mit dem Experimentieren im Jahr 2004 begonnen hatte. Aber da sie diese Getränketests nur in ihrer Freizeit durchführen konnte, dauerte die Entwicklung länger als zunächst gedacht.

Schlussendlich kam jedoch Swati, ein Mischgetränk mit einem Alkoholgehalt von 3%., heraus. Man trinkt es am besten eiskalt und verwendet es als Longdrink mit beispielsweise Wodka. Das alkoholfreie Swati auf Hopfenbasis ergänzt die Offerte. „Natürlich ist die genaue Zusammensetzung von Swati ein Geheimnis“, lacht die experimentierfreudige „Alchimistin“, aber soviel verriet sie dann doch: Die Zutaten sind Hopfen, Hopfenextrakt, Gerste, Gerstenmalz, Wasser, Zucker, Kohlensäure, Kräuter, Vanille, Granatapfel, Citronensäure, Phosphorsäure, Koffein sowie echtes Karmin.

Als Vertriebspartnerin konnte Barbara Burkhardt die in Freiburg ansässige Cornelia Maas für ihre Getränkeidee gewinnen. Diese begeisterte sich ganz spontan, denn das Getränkekonzept „mit allem Drum-und-Dran“ überzeugte sie von Anbeginn. Mittlerweile hat sich als Dritter im Bunde, der Schauspieler und Drehbuchautor, Bruno Eyron, als Mitgesellschafter dieses aufstrebenden Unternehmens eingefunden.

Was bedeutet der Name Swati? Das aus dem Indischen stammende Wort heißt übersetzt „Stern des Glaubens“. Verewigt hat sich der Stern auf dem Logo. Der grüne Schriftzug symbolisiert die Natürlichkeit der Inhaltsstoffe und des Produktionsverfahrens, das rote I-Tüpfelchen in Form eines Sterns signalisiert die Vitalität bzw. die Wirkung des Getränkes.

Fazit: Alles in allem nicht nur eine pfiffige Produktidee, sondern auch ein ausgeklügeltes Marketing.
Und: Zwei Frauen, die sich gemeinsam auf den Weg machen und kreativ und erfrischend den für neue Ideen stets bereiten Getränkemarkt aufzumischen!
bk

Bild (v.l.): Cornelia Maas und Barbara Burkhardt. Foto: Brigitte Karch©