Endspurt Internationale Grüne Woche Berlin: Regionalität im Blickpunkt

Einen besonderen Schwerpunkt bildet „Regionalität“, ein von Verbrauchern gesuchtes Thema. Dazu präsentiert eine schier unglaubliche Vielfaalt an Spezialitäten aus der Heimat.

500 Aussteller aus den deutschen Bundesländern laden auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2017 zu einer genussvollen Deutschlandtour ein. Noch bis morgen wird hier das größte Angebot an heimischen Genüssen auf Messen präsentiert – authentisch, lecker und vor allem regional.

Was Deutschlands Regionen an Nahrungs- und Genussmitteln von der Küste bis zu den Alpen auf den Tisch zaubern, wird auf der Grünen Woche serviert. Mit dem Trendthema „Regionalität“ kommt die Messe dem gefragtesten Verbrauchertrend mit einer Genussreise durch Deutschlands Regionen entgegen. Die verschiedenen Bundesländer stellen ihre kulinarischen Highlights im Ambiente der jeweiligen Landschaften, Städte und Dörfer vor.

Volles Grüne Woche Programm am Sonntag

Noch einmal volles Programm an allen Ständen und in allen Hallen heißt es am letzten Grüne Woche-Sonntag. Das Partnerland Ungarn begrüßt die Besucher in der eigenen Halle 10.2 mit regionalen Spezialitäten wie Salami vom Wollschwein oder dem Obstbrand „Pálinka“. Auch ein farbenfrohes Kulturprogramm mit Volkskunst, Musik und Tanz bringt ein Stück Ungarn nach Berlin. Neben zahllosen traditionellen regionalen Spezialitäten aus der ganzen Welt können die Messebesucher vor allem auch jede Menge regionale Produktneuheiten entdecken. Aus deutschen Landen zum Beispiel Rote-Bete-Meerrettich und Rhabarber-Apfel-Likör in der Bio-Halle 1.2, Kloßpommes und den Kräuterlikör „Tintenklexx“ aus Thüringen in Halle 20, Sauerbraten-Salami und „Martin‘s Apfelbrot“ in der Brandenburg-Halle 21a, die Keksserien „Sächsisch für Anfänger“ und Gurken-Zitronen-Limonade in der Sachsen-Halle 21b sowie die „Luther Backmischung“ und Bio-Kokoskeks in der Sachsen-Anhalt-Halle 23b. Landwirtschaft hautnah erleben – diese exklusive Gelegenheit haben die Messegäste in Halle 3.2 auf dem ErlebnisBauernhof.

Ebenso beliebt bei Groß und Klein ist die Tierhalle 25. Das betrifft besonders die ganztägigen Präsentationen im zentralen Vorführring. Am letzten Messe-Sonntag stehen unter anderem spanische Impressionen, eine Sinfonie für Pferd und Tänzerin, Kegelfahren, die Bundesschau Fjordhengste und das große Schaubild mit Schaf, Alpaka, Esel, Ferkel, Kaninchen und weiteren Tieren auf dem Programm. Ein Stückchen weiter findet sich die Erlebniswelt Heimtiere in Halle 26b. Hier kommen Hund- und Katzen-Fans ebenso auf ihre Kosten wie Freunde von Aquarien und Terrarien. In der Vorführ-Arena gibt es mehrmals täglich Rassehunde- und Rassekatzen-Vorstellungen mit vielen nützlichen Tipps für Einsteiger wie Fortgeschrittene. Passend zum Partnerland sind auch Ungarische Hirtenhunde vertreten. Und wer den Frühling herbeisehnt, ist in der Blumenhalle 2.2 richtig.

Übrigens, auch professionelles Interesse hat die 300.000 Besucherin auf der Grünen Woche. Anne Behr ist Doktorandin beim Bundesinstitut für Risikobewertung. Die Zehlendorferin kam am Freitagmorgen mit vier Kolleginnen am Osteingang aufs Messegelände und wurde mit einem Blumenstrauß und einem Spezialitäten-Korb aus Finnland überrascht, das 2017 den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit feiert. In erster Linie komme sie aus privatem Antrieb, sagte sie: "Mich interessieren die neuesten Ernährungstrends, aber natürlich schauen wir auch beim Stand unseres Instituts vorbei", erklärte Frau Behr(Quelle: ots)

 

Bildunterschrift (o.): 300.000. Besucherin auf der Grünen Woche 2017. Foto: © obs/Messe Berlin – Volkmar Otto

Weitere Informationen:
www.gruene-woche.de

Titelbild: Berlin hat Heimspiel auf der Internationalen Grünen Woche 2017. Foto: © obs/Messe Berlin GmbH