Paulaner Bräuhaus: Mit sensationellem „MünSch“ in den Fasching


Originell ist die Mannschaft vom Paulaner Bräuhaus schon immer. Doch mit der Einführung ihrer jüngsten Bierkreation „MünSch“ haben sie sich selbst übertroffen; denn bei „MünSch“, das Kürzel steht für Münchens überwältigender noch-nie-dagewesener Schluck Bier, handelt es sich genau betrachtet um ein „bayerisches Kölsch“.

Dazu spezifiziert Paulaner Bräuhaus Marketing Consultant Dipl. BW (FH) Tatjana Keiner:
„Wir haben zum Fasching ein ‚MünSch‘ gebraut, also eigentlich ein bayerisches Kölsch. Es ist aus einer speziell von uns gezüchteten obergärigen Hefe hergestellt, sehr süffig und wie immer naturtrüb.! Die Stammwürze beträgt 11,8% und der Alkoholgehalt liegt bei 5,1% Vol.

Frau Keiner gerät ein wenig ins Philosophieren und ergänzt: „Übrigens, wussten Sie schon, dass das Kölsch eigentlich in München erfunden wurde? Seine Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück und ist der Urahne unseres heutigen Weißbiers. Da der Kohlensäuregehalt niedriger war und das Bier damit weniger spritzig, wurde es in 0,2l Gläsern, den so genannten Stangen getrunken. Da das für einen echten Münchner nicht einmal ein halber Schluck ist, wurde es bald vom ‚echten‘ Weißbier verdrängt, das in 0,5 l Einheiten getrunken werden konnte. Dichtung und Wahrheit liegen hier mal enger und mal weiter beieinander…aber wir haben zum Gedenken an unsere Ahnen ein echtes ‚MünSch‘ gebraut, probieren Sie es doch mal…“

Passend zum „MünSch“ bietet das Paulaner Bräuhaus auch eine rheinisch-bayerische Saisonkarte an. So etwa als Vorspeise den „Kölschen Kaviar“, Blutwurst mit Röggelchen (Römersemmel) und Butter vom Metzger aus Niederbayern. Oder: eine Portion Metthappen auf Röggelchen, mit Radieschen und Rettich (Römersemmel mit bayrischem Schweinemett).

Für Suppenfreunde hält die Küche zum Beispiel eine große Erbsensuppe mit Einlage – natürlich in der Löwenkopfterrine “ parat. Bei den Hauptgerichten dürfte der Rheinische Sauerbraten mit Rosinensoße, mit Kartoffelklößen und Rotkohl (auf gut bayerisch: also eigentlich mit richtigen Knödeln und Blaukraut) in Verbindung mit dem neuen „MünSch“ besonders lecker schmecken. Und zum Schluss gibt es als Dessert-Krönung: „Rostige Ritter“, sprich gebackener Hefezopf mit Vanillesoße.

Aber damit noch nicht genug: Beim Paulaner Bräuhaus kann man Freunde und Bekannte beispielsweise auch zu einer Fassl-Party auf Rheinisch einladen. Zum 10 l MünSch im Fass (ab 10 Personen) werden Bratwürste mit Salzkartoffeln und deftiges Sauerkraut “ alles in der Pfanne serviert. Auch Faschingsmuffeln dürfte das Närrische Menü munden: Metthappen mit Gewürzgurke vom Fass, Gekochtes Hämchen (Eisbein vom Schwein) mit Kartoffelpüree und Sauerkraut und die Rostigen Ritter sorgen für das kulinarische I-Tüpferl!